Zahlreiche Variationen von Dosenöffnern haben sich durch die Verbreitung der Konservendosen entwickelt. Bei den neueren Modellen wird der umrandende Falz des Deckelblechs gelöst, dadurch entstehen keine scharfen Kanten. An Camping- und Armee Essbesteck, an Vielzweck Werkzeugen wie zum Beispiel der Leatherman und auch an Taschenmessern sind Dosenöffner Vorrichtungen angebracht. Bei der Verwendung dieser Vorrichtungen besteht allerdings eine nicht ganz geringe Verletzungsgefahr an den Geräten und auch durch evtl. zurückbleibende Metallspäne im Inhalt der Dose und zackige Dosenränder.
Jedes Modell eines Dosenöffners bietet einen anderen Effekt, dieser ist oft abhängig von der Form und dem Material der Dose, sowie dem Verschleiß des Schneidewerkzeuges und natürlich der richtigen Handhabung. Die Fortbewegung des Schneidewerkzeuges wird oftmals durch den Druck der haltenden Hand und dem Druck des Werkzeuges behindert, da sich ziemlich am Ende des Schneidevorgangs die Form des Dosenrandes verändert. Bei der Verwendung wird mit einer Spitze zunächst ein Loch in den Deckel gestoßen, im Anschluss wird eine Schneidefläche entlang an dem Deckelrand geführt. Dies erfordert normalerweise wiederholte Hebelbewegungen, etwas Kraft und auch Geschick. Zum Teil werden die Deckelbleche der Dosen aufgerissen oder auch aufgeschnitten. Ein gezähntes Transportrad wird bei einem komplexeren Dosenöffner mit Griffen in Form einer Zange oder einem Hebel, gegen den Dosenrand, der übersteht, gepresst. Am Deckel der Dose entlang, wird das Schneidewerkzeug durch einen Drehmechanismus entlang geführt. Bei einer zu öffnenden Dose wird durch einen elektrischen Antrieb, dieser lediglich angesetzt am Falz der Dose und am Messer des Öffners durch einen Antriebsmechanismus entlang geführt. Der Deckel einer Dose wird mit einem umrundenden Öffner abgeschnitten.
Die heutigen und moderneren Küchen haben bereits einen Dosenöffner integriert, dieser ist an einer geeigneten Stelle eingebaut und wird meistens elektrisch in Betrieb genommen.










